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Wegen der Regularien zur Begrenzung der Ausbreitung des Corona-Virus haben sich auch für uns die Rahmenbedingungen für Fort- und Weiterbildung sowie Supervision und Fachberatung geändert.

Wir haben zum Einen für die Nutzung unserer Räumen ein Hygienekonzept erstellt, dass all unseren Besuchern automatisch zur Kenntnis gebracht wird. Die Abstandsregeln werden im Rahmen unserer Tätigkeit selbstverständlich beachtet. Das bedeutet u.a. auch, dass wir mit größeren Gruppen nur in größeren Räumen in anderen Häusern arbeiten können.

Für unsere Weiterbildungen hat dies zur Folge, dass wir für die nächste Zeit nicht mehr unsere eigenen Räume nutzen können, sondern in Tagungshäusern mit größeren Räumen arbeiten werden. Dies bedeutet Mehrkosten für uns (Raumkosten, die wir nicht auf die Teilnehmer*innen umlegen werden) und auch für unsere Teilnehmer*innen, die in den Tagungshäusern einen Tagessatz für die übliche Versorgung mit Getränken, Mittagessen etc. entrichten müssen.
Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen in den Tagungshäusern – aber noch mehr auf den Zeitpunkt, wo wir wieder in unseren eigenen Räumen unsere Weiterbildungen anbieten können.

Wir hoffen, dass diese schwierige Zeit bald vorüber geht, und dass wir uns unsere Zuversicht bewahren.
„Kiek nich in’t Muuslock – kiek in de Sünn!“

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