Ein gemeinsamer Nenner aller Trauma-Erkrankungen ist
eine Entfremdung und fehlende Verbindung zum Körper;
eine reduzierte Fähigkeit, im Hier und Jetzt zu sein.
(Peter Levine)
The body keeps the score.
(Bessel van der Kolk)

Trauma trennt – Yoga verbindet.

Trauma wirft unser Erleben in die schmerzhafte Vergangenheit zurück
– Yoga verankert unser Erleben im Hier und Jetzt.

Yoga ist, wenn der Tumult in unserem Geist zur Ruhe kommt
– so dass wir wahrnehmen und erleben können, was jetzt ist.

Um Menschen mit Traumafolgestörungen effektiv helfen zu können, ist es notwendig, ihre Yoga-Erfahrung traumasensibel zu gestalten. Die Grundlagen hierzu vermitteln wir in unserer Weiterbildung „Systemische Traumapädagogik und Traumafachberatung“.

Die dazu notwendige Fachkompetenz bringt Peter Luitjens in die Weiterbildung ein:
Ausbildung in Yoga in Südindien 1978/79; fortlaufende Weiterbildung und Supervision bei Sriram seit 1993; Fortbildung in traumasensiblem Yoga bei Alexandra Cat in London (link: the yogaclinic.uk)
sowie bei Birgit Löwenbrück in Berlin (link: traumasensitives yoga – de)

Weitere Informationen zum traumasensiblen Yoga finden Sie unter folgenden links:

  • www.traumasensitiveyoga.com
    TraumaCenter Traumasensitive Yoga
    homepage (in Englisch) des Teams um David Emerson, Autor des Buches „Trauma-Yoga: Heilung durch sorgsame Körperarbeit“